Wichtige Info: FSK beantragen!
Es ist nicht erlaubt, einen eigenen Film ohne FSK-Kennzeichnung im Kino zu zeigen. Die FSK-Regelungen sind streng und dürfen nicht verletzt werden. Kinobetreiber sind verpflichtet, die Alterskennzeichnung der Filme zu überprüfen und dürfen nur Filme mit der FSK-Kennzeichnung vorstellen. Verstöße gegen diese Bestimmungen können mit Geldbußen bis zu 50.000,- EURO sowie - in schweren Fällen - mit Geld- oder Haftstrafen geahndet werden.
Die FSK Auswertung für Kurzfilme bis 10 Minuten beträgt zwischen 90 und 150 Euro.
Da internationale Festivals allgemein erst ab 18 Jahren zugänglich sind, sind diese in den meisten Fällen nicht davon betroffen.
"Stand: Februar 2026. In den letzten Jahren, insbesondere während der COVID-Pandemie, haben sich viele internationale Festivals erheblich verändert. Meiner Meinung nach sind Festivals von großer Bedeutung – je mehr, desto besser. Sie bieten Filmemachern und Künstlern die Aufmerksamkeit und Anerkennung, die sie bei herausragenden Leistungen verdienen.
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Ich möchte allen Künstlern, die nur begrenzte Unterstützung erhalten, diesen Rat mit auf den Weg geben: Legt euch unbedingt etwas Geld zur Seite und verlasst euch nicht ausschließlich auf kostenlose Festivalteilnahmen. Warum ist das wichtig? Viele Festivals bieten nicht mehr die Unterstützung, die sie bieten sollten. Ein Beispiel: Vor einigen Jahren wurde der Film "Riot" der Phantasy Studios auf zwei indischen Filmfestivals gezeigt, bei denen die Anmeldungen kostenfrei waren. Bereits ein Jahr darauf verlangen diese Festivals nun rund 80 Euro, und zwar nicht nur pro Film, sondern für jede einzelne Kategorie. Es ist fraglich, ob dies allein auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie zurückzuführen ist.
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Während die Anmeldegebühren in einigen Fällen durchaus nachvollziehbar sind, besonders bei Festivals, die ohne Sponsoren und Fördergelder auskommen müssen, gibt es viele, die dennoch über Sponsoren und finanzielle Unterstützung verfügen – dazu zählen auch die erwähnten indischen Festivals. Zudem haben viele internationale Festivalveranstalter von ihren Ländern zusätzliche Fördermittel erhalten, um Künstler zu unterstützen, die nicht über die nötigen Mittel verfügen, um ihre Werke zu präsentieren.
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Es sei angemerkt, dass nicht alle Festivals so agieren. Besonders in Deutschland zeigt man sich nach wie vor überwiegend solidarisch und kooperativ. Auch außerhalb Deutschlands gibt es positive Ausnahmen. Allerdings ist es wichtig, bei Festivalanmeldungen jetzt besonders auf die jeweiligen Bestimmungen zu achten. Zudem haben sich die Anforderungen an die einzureichenden Materialien bei vielen Festivals teilweise erheblich erweitert."
1. Dateigröße: Euer Film sollte nicht größer als 10 GB sein, um ihn bei FilmFreeway hochladen zu können. Zusätzlich solltet ihr einen externen Link bereithalten, über den die Festivals euren Film in ausreichender Qualität nach einer Annahme herunterladen können, um ihn gegebenenfalls auf großer Leinwand während des Festivals zu präsentieren. Bei diesem Download spielt die Dateigröße oft keine Rolle. Alternativ ist ein passwortgeschützter Link, beispielsweise über Vimeo, empfehlenswert, falls ein Festival euren Film nicht über FilmFreeway begutachten kann oder die Datei zu groß ist.
2. Untertitel: Bei Filmen in deutscher Sprache sind englische Untertitel erforderlich, wenn ihr auch ausländische Festivals ansteuern möchtet. Für englischsprachige Filme solltet ihr deutsche Untertitel für Festivals in Deutschland bereitstellen. In einigen Ländern, wie Italien oder Spanien, legen Festivals Wert auf Untertitel in der Landessprache. Informationen dazu sind in den jeweiligen Regelungen zu finden. Für Übersetzungen kann Google Übersetzer eine hilfreiche Ressource sein.
3. Regisseur-Porträt: Ein Portraitfoto des Regisseurs, einschließlich einer Biografie und eines Statements, sollte ebenfalls eingereicht werden. Wenn ihr an einem Festival für junge Filmemacher teilnehmt, kann ein Altersnachweis erforderlich sein, da viele Festivals nur Studenten zulassen.
4. Filminformationen: Eine Inhaltsangabe des Films und detaillierte Credits (Cast & Crew) sind notwendig.
5. Szenenfotos: Mindestens fünf Szenenfotos sollten bereitgestellt werden.
6. Plakatmotiv: Ein Plakatmotiv in höchster Auflösung ist erforderlich.
7. Teaser oder Trailer: Ein Teaser oder Trailer eures Films sowie eine Erlaubnis, kleine Szenen für einen Festivaltrailer verwenden zu dürfen. Hinweis: Sucht ihr lizenzfreie Musik für euren Trailer? Hier gibt es gute Optionen: (https://www.universalproductionmusic.com/de-de/discover/collections/trailers), sowie Plattformen wie Frametraxx oder Audiohub.
8. Technische Eckdaten: Angaben zum Bildformat (z.B. 2.35:1), Tonformat, Laufzeit des Films sowie verwendete Schnittsoftware und Kameratechnik sind erforderlich.
9. Drehbuch: Einige Festivals fragen nach dem Drehbuch, da es dafür Nominierungen gibt. Es gibt sogar Festivals, die sich ausschließlich auf Drehbücher spezialisieren. Solltet ihr keine Mittel für die Realisierung eines Projekts haben, könnt ihr hierüber versuchen, Aufmerksamkeit oder Preisgelder zur Umsetzung eures Vorhabens zu erhalten.
10. Charakter-Portraits: Portraitposter der Charaktere sowie ein Landscape-Poster sollten bereitgestellt werden.
11. Video-Interview: Ein Video-Interview des Regisseurs ist erforderlich.
12. Zusätzliche Informationen: Stellt sicher, dass ihr eure Informationen stets mit einem kurzen Inhalt zum Film und einer kurzen Biografie des Regisseurs ergänzt. Auch ein Statement des Regisseurs kann bei der Anmeldung von Vorteil sein.
13. Download-Materialien: Für die Festivals sollten nicht nur eure Filme, beispielsweise über Dropbox, zum Download bereitstehen, sondern auch Bildmaterial wie Szenenbilder, Trailer, Postermotive und Fotos von Cast & Crew.
DCP-Format: Zukünftig ist es unerlässlich, dass alle Filme im DCP-Format vorliegen. Dies ist von entscheidender Bedeutung, da Festivals in der Regel keine Abmischung für die Filmemacher mehr vornehmen. Ohne ein verfügbares DCP-Format werden Filme bei den meisten Festivals mittlerweile direkt disqualifiziert.
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Plattformen für Festivals: Es gibt eine Vielzahl von Plattformen für die Einreichung von Filmen, jedoch genügt in der Regel eine, maximal zwei. Die größte und umfassendste Plattform ist FilmFreeway, auf der alle Festivals vertreten sind, die auch auf anderen Plattformen zu finden sind.
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Es gibt jedoch auch herausragende Festivals, die keine dieser Plattformen nutzen, wie beispielsweise das Dresdener Kurzfilmfest. Diese Festivals sind ausschließlich über das Portal (https://www.shortfilmdepot.com/) erreichbar. Bitte beachtet, dass diese Seite teilweise Festivals bietet, die bei FilmFreeway und anderen Plattformen nicht zu finden sind. Die Zahlungsoptionen beschränken sich dort auf Kreditkarte oder Überweisung, und die Bedienung der Seite kann als komplizierter und anspruchsvoller empfunden werden. Dennoch kann diese Plattform für eine erweiterte Reichweite eurer Filme von Vorteil sein.
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Zusätzlich gibt es Festivals, bei denen die Anmeldung ausschließlich direkt über deren eigene Internetseiten erfolgen kann. Bitte denkt daran, dass Anmeldungen einen erheblichen Zeitaufwand in Anspruch nehmen können.
Ich rate dazu, mindestens 500 Euro für Festival-Anmeldungen zur Seite zu legen, da kostenlose Festivals zunehmend seltener werden. Wenn ihr als Filmemacher ernst genommen werden möchtet, empfehle ich, von monatlich stattfindenden Festivals mit einer Vielzahl von Kategorien Abstand zu nehmen. Die Gebühren für jede einzelne Kategorie sind in der Regel sehr hoch (zwischen 60 und 150 Euro), und oft gewinnt dort jeder, der bereit ist, viel zu zahlen. Bei einem Gewinn kommen zusätzlich bis zu 300 Euro für den Versand der Trophäe auf euch zu. Diese Festivals finden monatlich statt.
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Eine Ausnahme könnten die "Lift-Off"-Festivals weltweit sein, die sich möglicherweise lohnen. Wenn es sich um ein monatliches Festival handelt und die Anmeldegebühr nicht mehr als 10 Euro beträgt, könnt ihr es in Erwägung ziehen – am besten als letzte Chance.
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Festivals wie die Berlinale oder Cannes befinden sich in einer ganz anderen Liga. Dort sind die Anmeldegebühren ebenfalls hoch, jedoch sind sie international äußerst anerkannt und bieten eine beeindruckende Plattform. Diese renommierten Festivals bieten zudem persönliche Beratung. Auf ihren Internetseiten sind zahlreiche Kontaktmöglichkeiten verfügbar.
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Meine Erfahrungen mit der Berlinale sind durchweg positiv. Das Team ist sehr engagiert und freundlich und stets hilfsbereit. Aufgrund der Vielzahl an Anfragen kann es jedoch einige Tage dauern, bis eine Antwort per E-Mail eintrifft. Wenn ihr schnellere Informationen benötigt, empfehle ich, die telefonischen Kontaktmöglichkeiten zu nutzen.
Es gibt viele ausgezeichnete Festivals mit niedrigen Anmeldegebühren, die bereits bei 80 Cent bis 10 Euro beginnen. Solltet ihr unsicher sein, können die Bewertungen anderer Filmemacher eine wertvolle Hilfe sein. Denkt daran, euch immer ein eigenes Bild von den Festivals zu machen. Die Festivals, die ihr über Plattformen wie FilmFreeway findet, sind in der Regel geprüft – sogar die monatlichen Festivals. Nur weil sie regelmäßig stattfinden, bedeutet das nicht, dass sie unseriös sind. Viele von ihnen verleihen Auszeichnungen, die sich gut auf euren Plakatmotiven machen. Aber ist es wirklich wert, sich eine Auszeichnung zu kaufen? Ist es nicht viel schöner, wenn der Gewinn einen gewissen Zufallsfaktor hat?
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Ein zusätzlicher Tipp: Bei Festivals gibt es unterschiedliche Zeitstufen für die Anmeldung. Wenn ein Festival beispielsweise im Dezember stattfindet, kann die Anmeldezeit bereits im Januar beginnen. In solchen Fällen kann es ratsam sein, die Filme frühzeitig, bereits im Januar, einzureichen. Ihr habt in der Regel bis Oktober/November Zeit, aber es gibt verschiedene Deadlines wie Opening Date, Early Bird Deadline, Next Deadline und Final Deadline. Viele Festivals erhöhen ihre Anmeldegebühren je nach Deadline erheblich. Wer also frühzeitig anmeldet, kann bis zu 50 % sparen.
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Wenn ihr plant, euch für viele Festivals anzumelden, könnte ein FilmFreeway GOLD-Abonnement für 10 Euro monatlich eine Überlegung wert sein. Mit diesem Abonnement fallen bei den Anmeldungen einige Euro weniger an, und ihr könnt auch Gebühren, die bei der Zahlung über PayPal anfallen, einsparen. Zudem ist der Einreichschutz in diesem Abonnement kostenlos. Berechnet jedoch im Voraus, ob sich das für euch wirklich lohnt. Das GOLD-Abonnement ist übrigens jederzeit kündbar.
Bitte beachtet, dass die Anmeldegebühr in keinem Fall erstattet wird, unabhängig davon, ob eure Projekte akzeptiert werden oder nicht. Es besteht jedoch die Möglichkeit, einen Einreichungsschutz bei FilmFreeway zu aktivieren, indem ihr eine zusätzliche Gebühr von nur wenigen Cent bezahlt. Damit erhaltet ihr euer Geld zu 100 % zurück, wenn einer der folgenden drei Punkte eintritt:
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- Ihr zieht eure Einreichung innerhalb von 5 Tagen nach der Abgabe zurück.
- Das Festival wird abgesagt, deaktiviert oder findet nicht statt.
- Eure Einsendung geht während des Transports verloren oder wird vom Festival nicht empfangen.
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Die Anmeldung bei Filmfestivals ist grundsätzlich recht einfach, erfordert aber oft etwas Geduld. Hier sind einige nützliche Tipps für den Einstieg. Weitere Informationen zu den ersten Schritten und dem Ablauf der Festival-Anmeldungen findet ihr weiter unten auf dieser Seite.
Die Anmeldung bei Filmfestivals ist in der Regel relativ einfach, erfordert jedoch oft etwas Geduld. Hier sind einige hilfreiche Tipps für den Einstieg:
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Für eine gute Übersicht über internationale Filmfestivalanmeldungen könnt ihr folgende Plattformen nutzen:
- (https://www.withoutabox.com/)
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Diese Seiten bieten die Möglichkeit, sich für ein breites Spektrum an internationalen Festivals zu registrieren, darunter Kategorien wie Film, Kurzfilme, Schauspieler und Drehbuch. Die Anmeldung für die meisten dieser Festivals findet ausschließlich über die genannten Plattformen statt.
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Um Zugang zu erhalten, meldet euch einfach als Filmemacher an, entweder mit eurer E-Mail-Adresse oder, noch einfacher, über euren Facebook-Account. Wenn ihr bereits bei Facebook eingeloggt seid, gestaltet sich der Prozess ziemlich unkompliziert. Gebt einige persönliche Daten sowie Informationen zu euren Projekten an und ladet den Film oder die Filme direkt hoch.
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Bitte beachtet, dass der Film nicht größer als 10 GB sein darf, oder alternativ könnt ihr einen passwortgeschützten Vimeo-Link angeben. Für einige Festivalanmeldungen ist es ratsam, ein kostenpflichtiges Vimeo-Konto zu besitzen, insbesondere für Festivals, die nicht auf den genannten Plattformen gelistet sind und bei denen die Anmeldung direkt über die jeweilige Website erfolgt. Um den Juroren die Sichtung eures Films für die Auswahlentscheidung zu ermöglichen, muss bei der Anmeldung ein passwortgeschützter Link angegeben werden.
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Wenn eure Filme nicht größer als 500 MB sind, genügt ein kostenloses Vimeo-Konto, da ihr dort pro Woche Videos mit einer Größe von bis zu 500 MB kostenlos hochladen könnt.
Nehmen wir als Beispiel die bekannteste Plattform für Filmfestivalanmeldungen: FilmFreeway!
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FilmFreeway bietet eine übersichtliche Darstellung und zahlreiche Filtermöglichkeiten. Möchtet ihr Festivals für bestimmte Kategorien finden? Ist es akzeptabel, wenn die Festivalanmeldungen kostenpflichtig sind? Seid ihr an Festivals für Kurzfilme interessiert? All diese Optionen lassen sich gezielt eingrenzen, oder ihr könnt einfach stöbern.
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Wichtig ist, dass ihr die Informationen und Bedingungen der jeweiligen Festivals sorgfältig durchlest. Beachtet dabei Details wie die maximale Filmlänge (z.B. darf der Film nicht länger als 5 Minuten sein), ob internationale Filme zugelassen sind und ob englische Untertitel erforderlich sind. Diese Aspekte sind entscheidend! Wenn ein Film bei einem Festival abgelehnt wird, ist das eine Sache; wenn er jedoch disqualifiziert wird, ist das etwas ganz anderes. Eine Disqualifikation wirkt sich negativ auf euren Anmeldestatus aus, der wie ein Lebenslauf für eure Arbeit fungiert.
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Wenn ihr die Anforderungen erfüllt und euch das Festival zusagt, klickt einfach auf „Submit Now“. Das ausgewählte Festival wird dann in euren „Warenkorb“ gelegt. Wenn ihr alle gewünschten Festivals ausgewählt habt, könnt ihr den Warenkorb aufrufen und die Anmeldung abschicken. So einfach sind die Anmeldungen bei Festivals!
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Solltet ihr kostenpflichtige Festivals im Warenkorb haben, werdet ihr zur Bezahlung weitergeleitet. Die Bezahlung kann wahlweise per Kreditkarte oder über PayPal erfolgen.
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Darüber hinaus bietet FilmFreeway ein GOLD-Abonnement an, das wie eine Mitgliedschaft funktioniert. Ihr zahlt entweder monatlich oder jährlich einen bestimmten Betrag. Der Vorteil besteht darin, dass ihr bei kostenpflichtigen Festivals sparen könnt, da die Gebühren für euch durch das GOLD-Abonnement erheblich günstiger sind. Dieses Abonnement lohnt sich jedoch hauptsächlich, wenn ihr viele Filme produziert oder ein einzelnes Projekt in mehreren Kategorien (z.B. Score, Regie, Drehbuch, Schauspiel, Kamera, Film usw.) anmelden möchtet.
In Deutschland gibt es nach wie vor zahlreiche Festivals, die nicht auf Plattformen wie FilmFreeway vertreten sind. Daher ist es notwendig, diese Filme direkt vor Ort anzumelden. Hier sind einige Festivals, bei denen die Anmeldung über die jeweiligen Internetseiten erfolgt:
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- (https://www.videorodeo-essen.de/einreichformular)
- (https://www.filmfest-dresden.de/de/professionals/filmanmeldung)
- (https://www.eatmyshorts-festival.de/teilnehmen/film-einreichen/)
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Bitte achtet bei der Anmeldung stets auf die jeweiligen Reglements, wie zum Beispiel hier bei VideoRodeo: [Reglement](https://www.videorodeo-essen.de/infos/reglement).
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Für das Bundesfestival Junger Film meldet ihr euch ganz einfach unter [junger-film-einreichung.de](https://www.junger-film-einreichung.de) an. Dort erhaltet ihr ein Benutzerkonto. Der Name des Festivals deutet bereits darauf hin, dass einewichtige Person (zum Beispiel der Regisseur) im Team unter 30 Jahre alt sein sollte. Das Festival ist darauf ausgerichtet, junge Talente zu fördern!
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Bei den Angaben, die ihr dort macht, solltet ihr unter „Team & Cast“ das Geburtsdatum der Teammitglieder in Klammern hinter den Namen angeben. So haben die Prüfer bei der Auswertung alle notwendigen Informationen. Es ist wichtig, ehrlich zu sein, da dies überprüft wird. Die Person, die die Anmeldungen möglicherweise für euch übernimmt oder ein Konto hat (wie ich), muss jedoch nicht zwingend unter 30 Jahre alt sein. Der Fokus liegt auf den Filmemachern, und diese müssen tatsächlich unter 30 Jahre alt sein.
Ein weiteres wichtiges Festival sind die Internationalen Kurzfilmtage in Oberhausen, die ihre Anmeldungen über Filmchief abwickeln. Weitere Informationen findet ihr hier: (https://www.kurzfilmtage.de/festival/filmanmeldung/filmanmeldung/). Auch hier müsst ihr euch registrieren!
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Für Filmemacher und Schauspieler, die größere Projekte anstreben, kann ich den Studio Hamburg Nachwuchspreis empfehlen. Hier sind jedoch einige Voraussetzungen zu erfüllen. Weitere Details findet ihr unter (http://www.studio-hamburg.de/teilnahmebedingungen/). Selbst wenn es nicht zum Gewinn kommt, sammelt man wertvolle Erfahrungen.
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In Deutschland erfolgen die meisten Anmeldungen nach wie vor über die jeweiligen Internetseiten der Festivals. Auf diesen Seiten findet ihr normalerweise eine Rubrik für die Anmeldung, in der ihr Informationen zu eurem Film angeben müsst (Titel, Inhalt, Regie), ähnlich wie bei FilmFreeway. Der Unterschied ist, dass ihr hier euren Film nicht hochladen, sondern stattdessen einen passwortgeschützten Link, etwa von Vimeo, angeben müsst. Bei „Junger Film“ habt ihr die Möglichkeit, beide Optionen zu wählen.
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In seltenen Fällen wird noch ein klassisches Sichtungsformat in Form einer DVD verlangt, wie es beim Filmfest in Lünen der Fall ist. Für einige Festivals kann eine Anmeldegebühr anfallen, da die Veranstalter oft keine Sponsoren haben, um ihre Festivals zu finanzieren, oder aus anderen Gründen. Die meisten Festivals sind jedoch kostenfrei!
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Die Anmeldungen können unterschiedlich gestaltet sein. Entweder in PDF-Form, wie zum Beispiel hier: (http://www.xxs-filmfestival.de/einreichung/), oder wie hier: (https://www.shortsatmoonlight.com/res/webapps/moviereg/#contact).
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Vielleicht stellen einige dieser Festivals in Zukunft auf Plattformen wie FilmFreeway, Festhome oder Withoutabox um, um die Anmeldungen zu erleichtern. Ein weiterer Tipp: Obwohl FilmFreeway die bekannteste und am häufigsten genutzte Plattform ist, sind einige Festivals ausschließlich auf Withoutabox vertreten.
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Für eine weltweite Suche nach Festivals könnt ihr auch die Suchmaschine (https://www.filmfestivals.com/) besuchen. Zudem gibt es inzwischen zahlreiche Einreichportale, wie zum Beispiel (https://www.filmfestivals4u.net/index.php?lang=de).
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Das fordert Geduld: Recherchieren, lesen und lernen! Wenn euer Projekt gut ist, wird sich der Aufwand jedoch lohnen.
Ein Besuch beim Bundesverband Deutscher Kurzfilme ist ebenfalls empfehlenswert: (https://ag-kurzfilm.de). Dort findet ihr eine umfangreiche Liste von Kurzfilmfestivals sowie viele weitere nützliche Informationen.
